Weiterentwicklung des Fighter seit 2003

Verbesserungen am Fighter seit 2003

  • steiferes Deck und Cockpit
  • Einhalten des Gewichtslimits möglich (wir bewegen uns bei 500 + 10 kg)
  • Spant an den Wantpüttings, um die Kräfte aus den Wanten direkt in den Rumpf und nicht mehr über die Deck-Rumpfverbindung einzuleiten.
  • Deck-Rumpf-Verbindung nicht nur geklebt, sondern auch mit Laminat(Glasgelege) verbunden.
  • Blaue Streifen in Deck und Rumpf in Gelcoat eingelegt. Zusätzlich blauer Streifen am Wasserpass. (Ab Baujahr 2007).
  • Bei Neubooten Ruderblätter optional blau eingefärbt wie die Streifen. (Ab Baujahr 2007).
  • alle Auftriebskörper besitzen Kontrollöffnungen
  • Doppelruderanlage mit spielfreien Gelenken aus Edelstahl, Bolzen an Pinne mit Mutter und Sicherungsring statt selbstsichernde Mutter (werkzeuglos)
  • Tillerlock Pinnenbremse für die Pinne, besser festzustellen, bessere Steuerbarkeit, einfacher, schneller, sicherer zu handhaben statt Gummi
  • die Montage / Demontage der Curryklemmen im Cockpit wird durch eine Inspektionsöffnung vereinfacht. (einfacheres Nachrüsten)
  • Schotenführungen sind weitesgehend (bis auf die Großschot und Hecktraveller) mit Gummiseilen vorgespannt Regattaausführung)
  • endlos gespleisste Schoten für Großschot und Fock
  • verbesserte Rollenführung mit hochwertigen Blöcken für die Schoten im Leinenkanal
  • alle wichtigen Strecker enden im Cockpit (Regattaausführung)
  • alternativ gepolsterte/verstellbare Ausreitgurte
  • alle wichtigen Beschläge werden mit durchgehenden Gewindeschrauben und großen Beilagscheiben verschraubt.
    Früher wurde genietet oder mit Blechschrauben gearbeitet.
    Beispiel: bei vielen Booten sind die Nieten für die Ausreitgurte lose geworden, und die Gurte ausgerissen ...

Mast:

  • aushängbare Wanten und Vorstag, Wanten und Vorstag aus Dyform,
  • Mast mit Lasertechnologie eingerichtet und vermessen.
  • Wanten und Vorstag auf Sollmaß voreingestellt.
    Bei Neubooten getrimmt bezüglich Maststellung und Vorspannung.
  • Diamonds auf Vorspannung eingestellt und ausgerichtet.
  • geänderte Position der Segeleinführnut für einfacheres Segel setzen
  • Lancecleat-Klemme für das Großfall für einfaches Belegen
  • Rolle im Masttop aus Messing statt Kunststoff
  • Mastschraube mit Mutter und Sicherungsring statt selbstsichernder Mutter (werkzeuglos)
  • 6mm Großfall aus reckarmem Dyneema, Bruchlast 1600daN
  • Easyfeeder für problemloses Setzen der Segel.
  • geänderte Maststütze: mit breiter Auflage und so gesichert, dass nichts umfällt !
    Die Stütze, die es, insbesondere bei der Doppelruderanlage gab, war lebensgefährlich !
    Einmal drangestoßen und die fiel um. Auf dem Wasser hat die mal bei mir maximal 3 Sekunden gestanden.
    Mit Mittelruder konnte man auf dem Wasser den Mast gar nicht legen !
  • Vorliekstrecker für die Fock ins Cockpit geführt, einfachere Einstellung der Vorliekspannung, verfügbar als Option

 

Großbaum:

  • Omegacleats für die Strecker, statt Kammklemmen, aus denen die Schoten herausfallen und lose sind, alternativ sind Curryklemmen mit Drehgelenk montierbar
  • Unterliekstrecker mit 4-fach Übersetzung am Baum,
  • Regattaschäkel für das Schothorn, sodass sich der Schäkel auch bei Belastung öffnet; vorher mit dem Patentschäkel war dies nicht möglich
  • Strecker mit Übersetzung und Vorspannung

Segel:

  • Kopfbrett am Grossegel geändert
  • Schothorn geändert
  • Lattentaschen geändert
  • Position der Fenster verbessert
  • Fock ab August 2009 mit neuer Tuchkonstruktion und 3 Fenstern sowie geändertem Schnitt verfügbar.
    Geändertes Schothorn,
    Entfall des Schothornbrettes. Höhere Segelleistung. Vorliekstrecker für die Fock ins Cockpit umgeleitet als Option

 

Trailer:

  • geänderte Geometrie, um die zulässigen Stützlasten einzuhalten, längere Deichsel, sodass auch bei einem Kombi die Heckklappe zu öffnen ist.
  • geänderte Konstruktion der Kielauflagen, die Kiele liegen auf einer planen Fläche
  • Kielrollen aus Polyurethan statt Gummi: kein Abrieb, keine schwarzen Streifen am Rumpf
  • Seitenrollen an den Kielrollen gegen verkratzen
  • Position der Kielrollen so optimiert, dass ein sehr leichtes Ein- und Ausslippen möglich ist. (weniger Poltern ...)
  • Ösen zum sicheren Verzurren für den Transport. Hierdurch werden die gesetzlichen Vorschriften zur Ladungssicherung eingehalten und übertroffen.
  • Geänderte Bugsicherung mit Gewindeschraube, Steckbolzen mit Sicherungsringen und Leine statt selbstsichernder Mutter (werkzeuglos)
  • Seilwinde mit Gurt oder Leine statt Drahtseil: weniger Kratzer am Boot, keine Verletzungsgefahr durch aufgespleisstes/angebrochenes Drahtseil
  • geteilte Elektrik

 

Zubehör: Mastlegevorrichtung, diese gab es früher weder für Geld noch für gute Worte.

Unsere Mastlegevorrichtung funktioniert auch bei schrägem Gelände und Seitenwind bis 6 Bft. (ob mehr geht konnte ich bis heute nicht testen ...)

 

Die gesamte Bedienung wurde auf Einhandbetrieb optimiert, und wenig Werkzeugbedarf

- eine Kombizange reicht, vieles geht ohne Werkzeug !

Diese Verbesserungen und Weiterentwicklungen gibt es exklusiv nur beim Fighter !

Mit freundlichen Grüßen

Stephan Bode

Hinweis: technische Änderungen vorbehalten !